Videos der Woche
Go-Pro im All, Happy End trotz Kopftuch und Federer-Fan im Glück

Unser Wochenrückblick in bewegten Bildern: Das müssen Sie gesehen haben – oder noch einmal sehen. Ansonsten: Bilder sagen mehr als Worte.

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Die Videos der Woche erzählen jede Menge erstaunlicher Geschichten mit Happy End.

Die Videos der Woche erzählen jede Menge erstaunlicher Geschichten mit Happy End.

AZ

Es ist eine Geschichte, bei der man nicht so recht weiss, was man fühlen soll – das blanke Entsetzen oder pure Freude?

Die 60 Schüler aus Buxtehude in Deutschland wussten wahrscheinlich auch nicht so recht, wie ihnen geschah, als ihr Schulbus plötzlich auf einem Bahnübergang eine Panne hatte. Die Busfahrerin reagierte geistesgegenwärtig und schickte die Kinder sofort nach draussen. Kurz darauf erfasste ein Schnellzug den Bus.

Ein unglaubliches Happy End hat auch diese Geschichte: Fünf US-Studenten lassen an einem Wetterballon eine Go-Pro-Kamera in die Stratosphäre steigen.

Erst zwei Jahre später findet eine Wanderin durch Zufall die auf die Erde gestürzte Kamera – ihr haben wir dieses faszinierende Video zu verdanken:

Glück im Unglück hatte auch dieser Junge. Nachdem Roger Federer sich am US Open für den Halbfinal qualifiziert hatte, wollte er seinem Idol so nah wie möglich sein. Doch der Kleine drohte im Fangedränge erdrückt zu werden.

Da passierte, was sich jeder Federer-Fan wünscht: Roger sah die Not des Buben und liess ihn kurzerhand auf den Platz hieven:

Ein Happy End hat auch die Geschichte von Ilahije Asani. Nachdem sie begann ein Kopftuch zu tragen, verlor die Bernerin ihren Job in einem staatlichen Alterseheim. In der Sendung «TalkTäglich» schilderte sie ihre erfolglose Jobsuche und die tägliche Diskiriminierung aufgrund ihres Kopftuchs.

Asani ergriff die Flucht nach vorn: Heute führt sie eine Boutique für muslimische Mode.