Fragen an Patrick Donauer, Aarau

Der Stadtanzeiger Aarau stellte Patrick Donauer vom Keba-Team vier Fragen zum Eis auf der Aarauer Keba.

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Eismaster

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Stadtanzeiger Aarau

Patrick Donauer, wie war der Sommer?
Sie meinen die eisfreie Zeit? Wenn jeweils Ende Februar die Eislaufzeit vorüber ist, gibt es vieles aufzuräumen und instand zu stellen. Während der Sommermonate gibt es auf dem Keba-Gelände mehrere Messen und Ausstellungen. Da ist das Keba-Team natürlich als Dienstleister ebenfalls im Einsatz.

Ab wann wird die Eiszeit vorbereitet?
Eigentlich sind wir kontinuierlich dran. Das Aarauer Kunsteis wird noch nach alter Art mit Ammoniak hergestellt, das soll ja mit der Keba-Sanierung ändern und die Anlage modernisiert werden. Bei 10 bis 12 Grad Celsius können wir Eis machen. Es darf aber nicht sonnig und auch nicht windig sein.

Dann hat für diese Saison alles geklappt?
Ja, das können wir gerade heute bestätigen. Am Mittwoch konnten wir nämlich das Aussenfeld in Betrieb nehmen. In der Halle sind die Hockeyclubs und die Eiskunstlaufgruppen schon seit August auf dem Eis.

Wer kommt denn heute noch auf die Eisbahn?
Das sind täglich acht bis zwölf Schulklassen aus der Stadt und der Region. Am Wochenende kommen die Familien und bringen an einem sehr guten Tag gegen 1000 Eintritte. Viele mieten an diesen Tagen ihre Schlittschuhe, weil sie mal ihre Kinder begleiten. Das Eismeister-Team mit Betriebsleiter Otmar Hochuli, Stefan Meier und mit mir sorgt auch bei den 600 Mietstiefeln für den exakten Schliff. (MSU)

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