Karma

«Das ist verdammt lächerlich» – Frau hatet gegen Baby und Flugbegleiterin – und wird rausgeschmissen

Frau hatet gegen Baby: Rausgeschmissen!

Frau hatet gegen Baby: Rausgeschmissen!

Eine Frau musste das Flugzeug verlassen: Sie wollte einfach nicht neben einer jungen Mutter und deren Baby sitzen.

Eine Frau musste das Flugzeug verlassen: Sie wollte einfach nicht neben einer jungen Mutter und deren Baby sitzen.

Das nennt man dann wohl Karma. Doch von vorne: Es war der 6. Februar 2018 am New Yorker Flughafen John F. Kennedy. Die 19-jährige Marissa Rudell bestieg mit ihrem 8 Monate alten Sohn Mason das Flugzeug der Delta Airlines. Ihr Sitz befand sich in der vorletzten Reihe.

In der Reihe nebenan nahm eine andere Passagierin Platz, sie hatte als Letzte das Flugzeug bestiegen. Wie Marissa Rudell gegenüber Medien berichtet, habe die Frau ihre Taschen zu Boden geknallt und sofort zu wettern begonnen: «Das ist verdammt lächerlich. Das ist Scheissdreck, hier hinten im Flugzeug sitzen zu müssen.»

Lauthals beschwerte sich die Passagierin auch darüber, in der Nähe der jungen Mutter mit ihrem Baby sitzen zu müssen. Dies, obschon der kleine Mason ruhig war und nicht weinte.

Auf Rudells Bitte, sie möge vor ihrem Kind keine Schimpfwörter benutzen, habe diese sie ignoriert und bloss gesagt: «Halt den Mund und verzieh dich.» In der Folge kam eine Flugbegleiterin, um sich nach dem Problem zu erkunden. Rudell indes hielt die folgende Szene auf Video fest:

Die Diskussion mit der wütenden Passagierin, die drohte: «Sie haben morgen vielleicht keinen Job mehr.»

Die Diskussion mit der wütenden Passagierin, die drohte: «Sie haben morgen vielleicht keinen Job mehr.»

Die unzufriedene Kundin verlangte einen neuen Sitzplatz, was allerdings nicht möglich war. Die Flugbegleiterin versuchte, die Situation zu beruhigen und bat ihr stattdessen ein Ausweichen auf den nächsten Flug an. Das gehe nicht, erwiderte die Frau. Während sie Platz nahm, erkundigte sie sich nach dem Namen der Mitarbeiterin und sprach gehässig eine Drohung aus: «Danke Tabitha, sie werden morgen vielleicht keinen Job mehr haben.»

Das reichte der Flugbegleiterin und sie liess die Passagierin aus dem Flugzeug weisen. Während sie vom Bodenpersonal hinaus begleitet wird, soll sie weiter gewarnt haben, die Fluggesellschaft werde dies noch bereuen. Tabithas Arbeitgeber stärkt der Flugbegleiterin jedoch den Rücken. So erwarte man bei Delta Airlines «Höflichkeit und Respekt voreinander», auch unter den Kunden.

«Das Verhalten der Kundin gegenüber einer anderen Kundin auf dem Flug entsprach nicht diesen Standards", so die Airline. «Wir entschuldigen uns bei den anderen Fluggästen an Bord, die durch den Vorfall gestört wurden.» 

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