Das habe er lernen müssen, erklärte der heute 31-Jährige der "Schweizer Familie". Denn die Rennstrecke sei ein Haifischbecken. "Wenn ich dort Erfolg haben will, muss ich auch mal die Ellbogen einsetzen."

Die Angst vor Stürzen blende er aus. Seiner Familie gelingt das nicht immer. "Meine Mutter Silvia ist vor jedem Rennen sehr nervös, und meine Schwester Andrea schaut meine Rennen erst, wenn sie vorbei sind".