Unter Telefon 143 hilft die Dargebotene Hand Menschen in Lebenskrisen. An Suizid hat Stefan Gubser noch nie gedacht - "zum Glück", wie der 60-Jährige auf "schweizer-illustrierte.ch" betont.

Allerdings kenne auch er schlechte Zeiten sehr gut. "Es gab in meinem Leben Phasen, in denen es beruflich wie persönlich überhaupt nicht lief." Das sei oft schwer gewesen. "Aber diese Phasen kennen ja die meisten Menschen."

Die Dargebotene Hand findet Gubser eine gute Sache. Und als freiberuflicher Schauspieler habe er ja zwischendurch viel Zeit. "Die wollte ich gern nutzen."

Der Vorbereitungskurs sei allerdings aufwendig und intensiv gewesen. Das habe er nicht leisten können. "Aber die Zuständige von der Dargebotenen Hand hat mich dann gefragt, ob ich nicht ihr Botschafter sein könnte. Das mache ich sehr gern.