Sie selber hat eine deutsche Mutter und spricht akzentfrei, wie sie der "Coopzeitung" sagte. Die 20-jährige Brugger, die seit drei Jahren an Poetry-Slam-Wettbewerben teilnimmt, kann dank bis zu 200 Auftritten jährlich im deutschsprachigen Raum von ihrer Kunst leben. Dazu besuche sie "so ein bisschen" die Uni - Philosophie, weil sie das spannend findet.

Sollte ihr das Slammen eines Tages verleidet sein - "vielleicht in fünf Jahren oder so" -, hat Brugger keinen Plan B. Doch vorerst geniesst sie noch beide Seiten ihrer Kunst: das einsame Verfassen von Texten und den "Kamikaze-Rampensau-Teil: Man steht vor 500 besoffenen Studenten und liest etwas vor."

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