Hinter Gitter

Robert De Niro hält Donald Trump für einen «Gangster-Präsidenten»

Der US-amerikanische Schauspieler Robert De Niro ist der Auffassung, der amerikanische Präsident Donald Trump gehöre ins Gefängnis: "Wir haben einen Gangster-Präsidenten, der denkt, dass er machen kann, was er will, und damit davonkommt." (Archivbild)

Der US-amerikanische Schauspieler Robert De Niro ist der Auffassung, der amerikanische Präsident Donald Trump gehöre ins Gefängnis: "Wir haben einen Gangster-Präsidenten, der denkt, dass er machen kann, was er will, und damit davonkommt." (Archivbild)

Der Filmstar Robert De Niro hofft, dass US-Präsident Donald Trump eines Tages hinter Gittern landet. «Ich kann es nicht abwarten, ihn im Gefängnis zu sehen», sagte De Niro vor Journalisten in London.

"Ich möchte nicht, dass er stirbt, ich will, dass er in den Knast geht." Der Oscar-Preisträger war in der britischen Hauptstadt, um seinen neuen Film "The Irishman" vorzustellen. In dem Gangster-Epos geht es um die Verbindungen zwischen Gewerkschaften und der Mafia in den USA der 1960er und 70er Jahre. "In den Gewerkschaften wurde inzwischen etwas aufgeräumt, die ganze Sache mit der Unterwelt, auch wenn ich nicht weiss, wie sehr", sagte der 76-Jährige, "aber dafür haben wir ein echtes, dringendes Problem. Wir haben einen Gangster-Präsidenten, der denkt, dass er machen kann, was er will, und damit davonkommt."

Es sei ihm ein Rätsel, wie Trump die Wahl zum Präsidenten habe gewinnen können. "Wenn er tatsächlich ungeschoren davon kommt, dann haben wir alle ein Problem", sagte De Niro. "Dass die Leute um ihn herum, diese Republikaner, ihn tatsächlich verteidigen, ist erschreckend, und wir müssen etwas dagegen tun. (...) Das geht so nicht. Es ist eine Schande, dass sich Leute so schlecht benehmen wie die Republikaner."

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