Wandern

Nik Hartmann findet, in den Bergen gibt es weniger Idioten

Weit und breit kein Dubel in Sicht: Deshalb mag Nik Hartmann - hier in "SRF bi de Lüt - Wunderland" - die höher gelegenen Teile der Schweiz. (SRF)

Weit und breit kein Dubel in Sicht: Deshalb mag Nik Hartmann - hier in "SRF bi de Lüt - Wunderland" - die höher gelegenen Teile der Schweiz. (SRF)

Der TV-Moderator und «Wanderer der Nation», Nik Hartmann, mag die Schweiz am liebsten auf über 1000 Metern. Nicht nur hinsichtlich der Natur, sondern auch wegen den Menschen dort. «In der Höhe nimmt der 'Dubel-Koeffizient' überproportional ab», hat er beobachtet.

"In den Bergen habe ich noch fast keine Idioten getroffen. Mir kommt es vor, als sei die Höhe ein natürlicher Filter", sagte Hartmann dem Portal bluewin.ch. Auch dass das Tempo in den Bergen langsamer ist und die Leute sich bodenständiger verhalten, mag er.

Selbst nach zehn Jahren gleichsam professioneller Wanderschaft hat die Schweiz für ihn nichts an Spannung verloren. "Es gibt so viele Ecken zu entdecken; so viele Menschen, mit denen sich zu reden lohnt. Das geht nicht nur mir so: Auf Instagram posten mittlerweile hippe Städter Fotos, wie sie mit ihren auf alt getrimmten Rucksäcken durch die Schweiz wandern."

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