Eine Karriere als Mediziner habe er sich immer schon vorstellen können. "Das war meine Denke, bevor ich Musiker geworden bin: Als Mediziner machst du ja richtig was", sagte der Sohn eines Gynäkologen in einem Interview mit Barbara Schöneberger für barbararadio.de.

Es gebe Zeiten, in denen er sich sage: "Morgen geht die Welt unter und du kannst nichts. Du kannst kein Brot backen, du kannst keinen Menschen heilen. Du kannst gar nichts." Doch dann sei er auch rasch wieder froh, Musiker zu sein. Denn: "Musik war noch nie so wichtig wie in schlechten Zeiten. Die Menschen brauchen uns, wir brauchen die Menschen. Das ist schon okay so", so der 52-Jährige.