Nun liessen sich auch besser Amerika-Pläne in Angriff nehmen, sagte der 37-Jährige der "Bild am Sonntag". In den USA ist etwa seine Amazon-Prime-Thriller-Serie "You Are Wanted" zu sehen, deren zweite Staffel seit 18. Mai abrufbar ist.

"Sicher, ich bin in Amerika ein No-Name", so Schweighöfer. Trotzdem sei er bei einem kürzlichen USA-Besuch sehr professionell empfangen worden. Ausserdem habe man seine bisherigen Leistung sehr positiv bewertet: "In Deutschland heisst es: 'Ach, jetzt singt er auch noch' oder 'Jetzt versucht er es mit einer ernsten Serie'. In Amerika denken die Leute an Justin Timberlake und glauben, wenn ich das in Deutschland genauso mache, muss das cool sein."