Grosszügiges Angebot
Beatrice Egli gibt «Playboy» einen Korb

Das Männermagazin bot der Schweizer Schlagersängerin angeblich über 100'000 Franken für eine Nacktfoto-Session. Doch ihr Management winkt ab: Beatrice werde sich niemals hüllenlos ablichten lassen.

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Beatrice Egli
9 Bilder
Im Mai 2013 gewann Beatrice Egli das Finale von «Deutschland sucht den Superstar».
Sie freute sich riesig über den Erfolg, der ihr auch zum Durchbruch in der Schweiz verhalf.
Beatrice Egli bei ihrem Halbfinal-Auftritt
Beatrice Egli will Menschen mit Schlager glücklich machen
Beatrice Egli macht auch neben der Bühne eine gute Figur.
Beatrice Egli als Cinderella
Beatrice Egli mit Glitzer-Oberteil
Beatrice Egli bei einem ihrer Auftritte

Beatrice Egli

Keystone

Wenn es nach Machern des Deutschen Playboys ginge, würde die gelernte Coiffeuse aus Pfäffikon SZ und ehemalige «Deutschland sucht den Superstar»-Siegerin Beatrice Egli (26, «Mein Herz») schon bald hüllenlos vom Titelbild des Männermagazins lächeln.

Egli hätte für die Splitternackt-Fotos weit über 100 000 Franken erhalten. Die Berliner Künstleragentur «313 Music», Management von Beatrice Egli, bestätigte diese Woche gegenüber «Schweiz am Sonntag» das «Playboy»-Angebot, wollte aber zur genannten Gage keine Stellung nehmen.

Bei der «Playboy»-Redaktion hingegen lässt man sich nicht in die Karten blicken: Welche Stars man anfrage oder bereits angefragt habe, darüber gebe man keine Auskunft, heisst es am Telefon knapp.

Selbst wenn darauf bestimmt Hunderttausende ihrer männlichen Fans warten, bleibt es eine Wunschvorstellung: Beatrice Egli wird sich gemäss Statement ihrer Managements nie für ein Nackt-Shooting ablichten lassen – auch nicht für viel Geld.

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