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Fünf Jahre Wärmeverbund Wattwil

Holzwärme aus dem Toggenburg für das Toggenburg: Der Wärmeverbund Wattwil ist eine Erfolgsgeschichte auf allen Ebenen. Ende September 2016 ging das Fernwärmenetz mit der Holzschnitzel-Heizzentrale im Wattwiler Flooz in Betrieb. Fünf Jahre später bedient es bereits gegen 90 Anschlüsse – für über 500 Wohnungen und Dutzende Gewerbe-, Industrie- und weitere Bauten – mit nachhaltiger Holzwärme aus der Region. Der Betrieb läuft reibungslos, und laufend kommen Neuanschlüsse dazu.

Erstellt im Auftrag der Thurwerke AG, Wattwil
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Der Wattwiler Holzlieferant Peter Wagner im Einsatz für den Wärmeverbund Wattwil.

Der Wattwiler Holzlieferant Peter Wagner im Einsatz für den Wärmeverbund Wattwil.

Das Holz, das die Wärme liefert, stammt zu 95 % aus Wattwil und Lichtensteig, der Rest aus dem übrigen Toggenburg. Lange Transporte und Lagerungen entfallen, die Produktion ist unabhängig von Liefer- und Preisschwankungen auf den Märkten, die Wertschöpfung bleibt in der Region. «Früher gab es in den Wattwiler Wäldern viel Holz, das ungenutzt am Boden verfaulte. Heute sammeln wir es, ziehen es aus dem Wald, hacken es klein und bringen es zur Heizzentrale. Dort wird es weiterverarbeitet und dann verbrannt», erklärt Peter Wagner, einer der drei Holzlieferanten des Wärmeverbunds. An rund fünfzig Tagen im Jahr – von Ende Oktober bis Anfang Mai – steht er für die Thurwerke AG im Einsatz, um das Holz zusammenzutragen.

Umfassend nachhaltig

Rund 13’500 m3 Holzschnitzel benötigt der Wärmeverbund heute pro Jahr. «Das klingt nach viel, aber wir haben noch mehr als genug Holz, das am Boden liegen bleibt», relativiert Peter Wagner. «Es könnten noch viel mehr Liegenschaften angeschlossen werden.» Das «Faulholz» ist ein Nebenprodukt des eigentlichen Nutzholzes, das sonst weiterverarbeitet wird. Peter Wagner ist von der Nachhaltigkeit überzeugt: «Holz, das verfault, generiert CO2. Mit der Verbrennung des Holzes sind wir CO2-neutral. Wir generieren einen echten Nutzen und neue Wertschöpfung.»

Verantwortung und Vertrauen

Die drei Holzlieferanten koordinieren die Holzsammlung mit den Waldbesitzern und wachen über Qualität, Preis und darüber, dass immer genug Holz zur Verfügung steht. Umso wichtiger ist die Zusammenarbeit zwischen der Thurwerke AG und den Holzlieferanten. «Wir haben grosses Vertrauen ineinander. Wir kennen und schätzen uns», erzählt Peter Wagner. Er lobt den Wärmeverbund: «Es war damals ein riesiges Bedürfnis, dass die Wertschöpfung für Holz in der Gemeinde bleibt. Was nun mit sonst verfaulendem Holz passiert, ist umso erfreulicher.»

«Der Wärmeverbund liefert Energie aus heimischem Holz. Unkompliziert und aus einer Hand.»

Mehr Informationen auf www.thurwerke.ch/waerme


Claudio Spiess Bereichsleiter Wärme Thurwerke AG

Claudio Spiess
Bereichsleiter Wärme Thurwerke AG

Stabil und ökologisch

Der Wärmeverbund Wattwil ist für Alt- wie für Neubauten attraktiv. Er erfüllt unsere Erwartungen wie auch diejenigen der Kundinnen und Kunden, das zeigen ihre Feedbacks und die Nachfrage. Der Betrieb läuft stabil, die Übergabestationen sind nicht störungsanfällig, die Kundinnen und Kunden haben tiefe Unterhaltskosten und können den Platz, der für den Öltank nötig wäre, anders nutzen. Wir liefern ökologische, CO2-neutrale Energie aus der Region zu stabilen Preisen und mit hoher Versorgungssicherheit – dank Fernwartung und -überwachung mit 7/24-Pikettdienst.

Ab Anfang 2022, wenn die CO2-Steuer automatisch erhöht wird, ist der Anschluss an den Wärmeverbund noch attraktiver: Gemäss Energiegesetz muss beim Heizungsersatz mindestens ein Teil mit erneuerbarer Energie erzeugt werden. Ein Anschluss an den Wärmeverbund Wattwil gilt als Musterlösung und erfüllt die gesetzlichen Anforderungen (MuKEn). Wir arbeiten deshalb kontinuierlich weiter an der Verdichtung unseres Wärmenetzes.

Reibungslos und unkompliziert

Beim Neubau an den Wärmeverbund angeschlossen:Max und Moritz an der Rickenstrasse in Wattwil.

Beim Neubau an den Wärmeverbund angeschlossen:
Max und Moritz an der Rickenstrasse in Wattwil.

Für Camilla und Jan Colruyt von der Lindenhof Wattwil AG war schon bei der Planung der beiden neuen Mehrfamilienhäuser «Max und Moritz» klar: «Für die Heizung kamen nur erneuerbare Energien in Frage.» Eine Heizung mit Pellets hätte zu viel Platz beansprucht, Erdwärme wäre teurer. «Da die Thurwerke AG sowieso in unserer Nähe den Durchstich unter der Bahnlinie planten, war der Anschluss an den Wärmeverbund optimal.» Genauso erlebten sie auch die Installation: «Wir erhielten den Anschluss fixfertig. Von der Planung über die Umsetzung bis zum Betrieb: Es lief und läuft alles reibungslos und unkompliziert.» Auch von ihren Mieterinnen und Mietern haben die Eigentümer keine negativen Rückmeldungen. «Die Thurwerke AG sind sehr kundennah. Wir kennen mittlerweile alle Involvierten persönlich, von der Planung über die Ausführung bis zur Rechnungsstellung.»

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