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Sparen oder investieren?

Warum die Frage insbesondere im Tiefzinsumfeld wichtiger denn je ist.

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Belastet Ihnen Ihre Bank einen Zins, damit Sie Ihr Geld auf einem Sparkonto deponieren dürfen? Negativzinsen sind für den Durchschnittsschweizer auf dem Bankkonto zum Glück noch kein Thema. Dies, obwohl die Schweizerische Nationalbank (SNB) als oberster Währungshüter den Banken Negativzinsen verrechnet. Bei den meisten Banken erhalten Sie als Kunde keinen oder einen sehr geringen Zins. Nehmen wir als Beispiel ein Sparkonto mit einer Verzinsung von 0,05 Prozent. Bei einem Sparkapital von 100'000 Franken entspricht dies einem jährlichen Zins von 50 Franken. Das ergibt pro Monat einen Kaffee und ab und zu ein kleines Stück Kuchen.

ZUM AUTOR Nicolas Meier, Segments- und Produktmanagement Aargauische Kantonalbank

ZUM AUTOR Nicolas Meier, Segments- und Produktmanagement Aargauische Kantonalbank

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Inflation: Wenn Kaffee und Kuchen plötzlich mehr kosten

Hoffentlich haben Sie den Genuss von Kaffee und Kuchen geistig noch nicht vor Augen, denn wäre da nicht die Geldentwertung oder Inflation, welche Ihnen Kaffee und Kuchen vermiesen würde. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet Geldentwertung, dass man sich heute mit einer Hunderternote weniger leisten kann, als noch vor einem Jahr. Gemessen wird dies anhand eines Warenkorbes mit Gütern des täglichen Bedarfes. Dazu zählen Lebensmittel wie Milch oder Brot, Bekleidung, Energiepreise wie Heizöl, ÖV-Tickets aber auch der Kaffee und das Stück Kuchen im Restaurant. Werden die Güter im Durchschnitt gegenüber dem Vorjahr teurer, spricht man von einer Inflation.

Die Hunderternote hat dabei im Vergleich zum letzten Jahr weniger Wert. Für unser Beispiel bedeutet dies nun, dass das Sparkapital von 100'000 Franken selbst bei einer tiefen Inflation wie heute in einem Jahr weniger Wert hat und wir uns damit weniger leisten können. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) geht für das laufende Jahr von einer Jahresteuerung von 0,5 Prozent aus. Stellt man dies einem Sparzins von 0,05 Prozent gegenüber, so verbleibt ein Kapitalverlust von 0,45 Prozent mit dem unser Sparguthaben jährlich schrumpft. Bei 100’000 Franken entspricht dies immerhin 450 Franken jährlich.

Was tun gegen die schleichende Geldentwertung? Für langfristiges Sparkapital ist eine breite Investition in Wertschriften noch immer die beste Alternative. Sie schützt die Kaufkraft und führt langfristig auch bei anhaltendem Tiefzinsumfeld zu Kapitalerhalt. Die Kundenberaterinnen und Kundenberater der Aargauischen Kantonalbank stehen als kompetente Ansprechpartner für Finanzfragen zur Verfügung und zeigen gerne Lösungen im Tiefzinsumfeld auf.

Weitere Informationen

www.akb.ch

Bitte richten Sie Ihre Fragen an:

Stadtanzeiger Olten Ratgeber Geld & Finanzen

Ziegelfeldstrasse 60

4600 Olten

info@stadtanzeiger-olten.ch

Tel. 058 200 47 00

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