Publireportage
Mehr Sicherheit dank Liquiditätsplanung

Um Liquiditätskrisen zu vermeiden, empfiehlt es sich für Unternehmungen, Kosten, Zahlungsfristen und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel aufeinander abzustimmen

Drucken
Teilen
Eine Liquiditätsplanung trägt dazu bei, dass man die Finanzen im Griff hat.

Eine Liquiditätsplanung trägt dazu bei, dass man die Finanzen im Griff hat.

Zur Verfügung gestellt

Welche Auswirkungen haben neue Aufträge auf die Liquidität? Welche Konsequenzen ergeben sich aus längeren Zahlungsfristen? Oder was geschieht, wenn grosse Anschaffungen nicht mehr auf Raten bezahlt werden können? Solche und ähnliche Fragestellungen beantwortet der Finanzassistent der Aargauischen Kantonalbank und dient so nicht nur als Frühwarnsystem für Liquiditätskrisen, sondern auch als Grundlage für unternehmerische Entscheide.

Fehlende Liquidität gehört zu den wesentlichen Auslösern eines Konkurses, denn ohne flüssige Mittel kann ein Unternehmen nicht überleben. Der Liquiditätskrise geht aber meist eine sogenannte Erfolgs- oder Ertragskrise voraus. Das Unternehmen kämpft über längere Zeit mit abnehmenden Erträgen beziehungsweise Gewinnen.

Diese Entwicklung kann mit der Beobachtung von finanziellen Kennzahlen frühzeitig erkannt und oftmals auch mit passenden Massnahmen korrigiert werden. Die Ursache von Ertragskrisen liegt wiederum oft in einer längerfristigen Strategiekrise: Das Unternehmen ist mit seinen Produkten und Dienstleistungen nicht (mehr) richtig positioniert. Beispielsweise weil sich das Kundenverhalten verändert hat, neue Konkurrenten in den Heimmarkt eingedrungen sind oder weil wichtige Innovationen verpasst wurden. Es ist jedoch schwierig, eine Strategiekrise rechtzeitig zu erkennen. Oft wird sie erst wahrgenommen, wenn die Ertragslage bereits schlechter geworden ist. Nicht immer bleibt dann genügend Zeit, um neue geografische Märkte zu erschliessen, die Produktion anzupassen oder ganze Produktelinien zu ersetzen.

Kritische Auseinandersetzung wichtig

Wenn die Liquidität knapp wird, sind vermutlich vorher schon einige Entwicklungen ungünstig verlaufen. Die besten Chancen zur langfristigen Korrektur hat, wer sich regelmässig und kritisch mit der eigenen Strategie auseinandersetzt. Für die mittelfristige Früherkennung sind Veränderungen in den finanziellen Kennzahlen wichtige Indikatoren. Innert kurzer Frist geht es darum, die drohende Verknappung der Liquidität wenigstens ein paar Monate vorauszusehen, um rechtzeitig entsprechende Schritte einleiten zu können. Mögliche Massnahmen sind zum Beispiel eine angepasste Rechnungsstellung oder Lagerabbau.

Als weitere Variante könnte das Unternehmen mit genügend Vorlaufzeit bei der Hausbank eine Kreditlimite zur Überbrückung des Engpasses beantragen.

Was bisher grösseren Unternehmen mit teuren Buchhaltungssystemen vorbehalten war, können KMU-Kunden der Aargauischen Kantonalbank nun kostenlos nutzen. Mit dem AKB- Finanzassistenten bietet das AKB Portal unter «Meine AKB» einen digitalen Liquiditätsmanager. Dieser leitet aus den Zahlungsmustern der Vergangenheit automatisch die erwartete Liquiditätsentwicklung ab. Zudem kann der Nutzer das Tool auch zur Simulation von verschiedenen Szenarien verwenden.

Kontinuierlicher Ausbau

Das AKB Portal wird laufend mit neuen Funktionalitäten und zusätzlichen Dienstleistungen erweitert. Demnächst gibt es die Möglichkeit zur direkten Online-Terminvereinbarung mit der persönlichen Kundenpartnerin oder dem persönlichen Kundenpartner.

ZUM AUTOR Michael Mühle ist Firmenkundenleiter bei der Aargauischen Kantonalbank Olten

ZUM AUTOR Michael Mühle ist Firmenkundenleiter bei der Aargauischen Kantonalbank Olten

Zur Verfügung gestellt

Weitere Informationen unter: www.akb.ch/digitale-akb

Bitte richten Sie Ihre Fragen an:
Stadtanzeiger Olten
Ratgeber Geld & Finanzen
Ziegelfeldstrasse 60
4600 Olten
info@stadtanzeiger-olten.ch
Tel. 058 200 47 00

Aktuelle Nachrichten