Klauspeter Nüesch

Klauspeter Nüesch ist zwar in St. Gallen und Teufen aufgewachsen, besuchte in den Schulferien jedoch oft seine Grosseltern in Balgach. Sie führten eine Stickerei. Auch in St. Margrethen hielt sich der Architekt als Bub oft auf – im Baugeschäft Gautschi.

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Klauspeter Nüesch ist zwar in St. Gallen und Teufen aufgewachsen, besuchte in den Schulferien jedoch oft seine Grosseltern in Balgach. Sie führten eine Stickerei. Auch in St. Margrethen hielt sich der Architekt als Bub oft auf – im Baugeschäft Gautschi. «Meine Mutter stammte aus dieser Unternehmerfamilie», erklärt der heute 55-Jährige. Er habe es immer wieder aufs Neue genossen, mit seinem Grossvater durch den Betrieb zu spazieren. «Vermutlich arbeite ich darum heute in der Baubranche.» Klauspeter Nüeschs Vater besass ein Architekturbüro mit Niederlassungen in Balgach und St. Gallen; er hat das Altersheim in St. Margrethen gebaut. 1988 übernahm Klauspeter Nüesch das Unternehmen seines Vaters. Zuvor hatte er Architektur studiert, einige Jahre auf dem Beruf gearbeitet, eine Business-Schule absolviert und war als Unternehmensberater für McKinsey & Company tätig gewesen. 1993 gründet Nüesch zusammen mit Partnern die Generalunternehmung Bauengineering in St. Gallen. Noch heute ist er Aktionär. 1996 entstand die Nüesch Development AG, die das Projekt

«europuls» in St. Margrethen entwickelt hat. Für das Unternehmen mit Büros in Bern, Zürich und St. Gallen arbeiten zehn Mitarbeiter. Klauspeter Nüesch hat bereits verschiedene namhafte Projekte entwickelt – unter anderem das Einkaufszentrum Westside in Bern und das Erlebniscenter EbiSquare bei Luzern. (dbu)