ZIHLSCHLACHT
Verstärkung in der Chefarzt-Etage der Rehaklinik

Dr. med. René Müri hat in der Rehaklinik Zihlschlacht die Stelle als Chefarzt im Bereich der neurokognitiven Rehabilitation angetreten. Er zählt zu den führenden Neurorehabilitatoren der Schweiz.

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Dr. med. René Müri, Chefarzt in der Rehaklinik Zihlschlacht.

Dr. med. René Müri, Chefarzt in der Rehaklinik Zihlschlacht.

Bild: PD

Prof. Dr. med. Renè Müri hat seit 2004 massgeblich die universitäre Neurorehabilitation des Inselspitals Bern aufgebaut und geleitet, zuletzt als Chefarzt. Er war zudem Co-Leiter der interdisziplinären Memoryklinik des Inselspitals, die auf ambulante Diagnostik und Therapie von Gedächtnisstörungen und anderen kognitiven Defiziten spezialisiert ist.

Leitung der Station Wilen

Seit rund zehn Jahren ist René Müri bereits in der Rehaklinik Zihlschlacht als Konsiliararzt für neurokognitive Störungen und neurophthalmologische Probleme (Sehstörungen) tätig. Er hat neu die Leitung der neurokognitiven Station Wilen und des ambulanten neuropsychologischen Bereichs übernommen.

René Müri ist ausserdem Co-Leiter der Gerontechnology and Rehabilitation Group des ARTORG Center for Biomedical Engineering Research, die sich mit Therapielösungen in der Gerontologie und Rehabilitation befasst. Mit René Müri gewinnt die Rehaklinik Zihlschlacht einen der führenden Neurorehabilitatoren der Schweiz. (red)

Patienten aus dem In- und Ausland

Die Rehaklinik Zihlschlacht ist eine hoch spezialisierte Klinik der Neurorehabilitation. Sie behandelt jährlich mehr als 1000 stationäre Patienten mit Hirn- und Nervenverletzungen mit dem Ziel einer Reintegration in den privaten und beruflichen Alltag. 80 bis 90 Prozent der Patientinnen und Patienten können nach einer Hirnverletzung, einem Schlaganfall oder einer neurologischen Erkrankung wieder in ihr häusliches Umfeld zurückkehren. Die Rehaklinik Zihlschlacht zählt zu den führenden Neurorehabilitationskliniken weltweit. Neben ihrer wichtigsten Aufgabe, der Grundversorgung von Patienten aus den Kantonen Thurgau, St.Gallen, Zürich, Schaffhausen sowie Appenzell Inner- und Ausserrhoden, behandelt die Klinik jedes Jahr zahlreiche Patienten aus der übrigen Schweiz und dem Ausland. (pd)