Strassenverkehr
Starke Schneefälle hielten Pannenhilfe von TCS auf Trab

Im Winter 2020/2021 waren die Einsätze der TCS Pannenhilfe insgesamt zwar leicht rückläufig. Dafür sorgten die starken Schneefälle im Januar und Februar für Hochbetrieb.

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Der TCS hatte im Januar und Februar 2021 besonders viel zu tun. (Symbolbild)

Der TCS hatte im Januar und Februar 2021 besonders viel zu tun. (Symbolbild)

Keystone

(dpo) Die Patrouille des Touring Club Schweiz (TCS) musste von November bis Februar 111'544-mal Automobilisten in Not helfen. Im Vergleich zum Vorjahr gingen die Wintereinsätze damit leicht zurück, wie der TCS am Dienstag mitteilt. Vor allem die Monate November und Dezember verzeichneten tiefere Pannenzahlen. Dafür konnte der TCS im Januar und Februar nicht über mangelnde Beschäftigung beklagen.

Die starken Schneefälle bis ins Flachland und die tiefen Temperaturen führten demnach zu einem Anstieg der Einsätze um 6,8 respektive 8,8 Prozent in den ersten zwei Monaten 2021. Pannenursache Nummer eins sei, wie bereits in den vergangenen Wintern, die Startbatterie gewesen, gefolgt von Problemen mit den Reifen oder mit dem Schliesssystem des Autos.

Weiter meldet der TCS, dass die Pannenzahlen bei den Elektroautos zugenommen habe. Dies weil die Nachfrage für E-Fahrzeuge kontinuierlich steige und sich entsprechend auf die Pannenstatistik niederschlage, wie es in der Mitteilung heisst.