Dank Schützenhilfe
Die Schweiz steht an der Europameisterschaft im Achtelfinal – wen wünschen Sie sich als Gegner?

Nach einem Tag des Wartens ist es geschafft: Die Schweiz hat die nötige Schützenhilfe bekommen und steht an der Europameisterschaft im Achtelfinal. Auf diese Gegner könnte die Schweiz jetzt treffen.

Leandro De Mori
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Hat gestern doppelt getroffen: Xherdan Shaqiri.

Hat gestern doppelt getroffen: Xherdan Shaqiri.

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Die Schweizer Fussball-Nati hat sich einen Tag nach dem 3:1-Triumph über die Türkei nun dank der nötigen Schützenhilfe definitiv für die Achtelfinals qualifiziert. Weil sich in der Gruppe C am Montag Österreich gegen die Ukraine mit 1:0 durchsetzen konnte, steht die Ukraine mit drei Punkten auf Rang drei und verpasst höchstwahrscheinlich die K.o-Phase. Ebenfalls zu Schützenhilfe kam es aus der Gruppe B, weil Dänemark gegen Russland mit 4:1 und Belgien gegen Finnland mit 1:0 gewannen. Damit steht Finnland in Gruppe B mit drei Punkten auf Rang drei.

Mit den vier Punkten gehört die Schweiz nun definitiv zu den vier besten Gruppendritten und steht in den Achtelfinals. Aller Voraussicht nach trifft die Schweiz dort auf den Sieger der Gruppe F. Die grössten Chancen dazu haben Frankreich oder Deutschland. Je nachdem könnte es auch noch Portugal sein. Der Achtelfinal der Schweiz würde in diesem Fall am Montagabend 21:00 Uhr in Bukarest stattfinden.

Letzte Spiele in der Gruppe F: Am Mittwochabend 21:00 Uhr: Frankreich-Portugal und Deutschland-Ungarn.

Stürmer Haris Seferović sagte am Montag in einem Chat mit Medienvertretern: «Ich würde gerne gegen Belgien spielen.»

Keystone-SDA