Zürich/Kölliken
Zürcher Stadtrat genehmigt 5,23 Mio Franken für Sondermülldeponie Kölliken

Für die Sanierung der Sondermülldemonie Kölliken AG hat der Zürcher Stadtrat für dieses Jahr 5,23 Millionen Franken bewilligt. Seit November 2007 ist die Sanierung der Deponie im Gange.

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Arbeiten in der Sondermülldeponie in Kölliken.

Arbeiten in der Sondermülldeponie in Kölliken.

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Dies entspricht den 8 1/3 Prozent, mit denen die Stadt an der Sanierung beteiligt ist. Die Stadt Zürich beteiligte sich nämlich mit ebenso viel Prozent an der ursprünglichen Gesellschaft «Konsortium Sondermülldeponie Kölliken».

Sondermülldeponie Kölliken Die Zufahrt zur Sondermülldeponie in Kölliken, aufgenommen am 3. Mai 1983. Insgesamt sind zwischen 1978 bis 1985 250000 m3 Sonderabfälle unterschiedlichster Herkunft und Zusammensetzung in die Deponie eingelagert worden.
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Sondermülldeponie Kölliken 3. Mai 1983
Der Eingang auf das Gelände der Sondermülldeponie im Jahr 1983

Sondermülldeponie Kölliken Die Zufahrt zur Sondermülldeponie in Kölliken, aufgenommen am 3. Mai 1983. Insgesamt sind zwischen 1978 bis 1985 250000 m3 Sonderabfälle unterschiedlichster Herkunft und Zusammensetzung in die Deponie eingelagert worden.

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Ebenfalls an der Gesellschaft beteiligt sind die Kantone Aargau und Zürich sowie die Basler Chemische Industrie.

Das Konsortium war im Hinblick auf den Betrieb der Deponie gegründet worden. Ziel war es, Industrie und Gewerbe eine saubere Entsorgung von Sonderabfällen zu ermöglichen.

Die Sondermülldeponie in Kölliken
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Unübersehbar: Die Sondermülldeponie Kölliken an der A1
Das grosse Aufräumen in der Sondermülldeponie Kölliken. archiv/smdk
Arbeiten in der Sondermülldeponie in Kölliken.
Sondermülldeponie

Die Sondermülldeponie in Kölliken

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Seit 2007 wird saniert

Die Deponie wurde von 1978 bis 1985 betrieben. Dann wurde sie aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Seit November 2007 ist die Sanierung der Deponie im Gange. Ende Februar waren laut Mitteilung rund 75 Prozent der eingelagerten Abfälle entsorgt.

Läuft alles nach Plan, so dürfte Mitte 2015 sämtlicher Sondermüll entfernt sein. Dann folgt die Sanierung des kontaminierten Felsuntergrundes.