Gefängnisausbruch Limmattal
Zürcher Justizvollzug reagiert: Hassan K. könnte heute nicht mehr entwischen

Das Amt für Justizvollzug hat nach dem Ausbruch von Hassan Kiko aus dem Gefängnis Limmattal eine erste Sofortmassnahme getroffen.

Jürg Krebs
Drucken
Teilen
Eine Aufseherin flüchtete mit einem syrischem Vergewaltiger aus dem Gefängnis Limmattal in Dietikon ZH. (Archivbild)

Eine Aufseherin flüchtete mit einem syrischem Vergewaltiger aus dem Gefängnis Limmattal in Dietikon ZH. (Archivbild)

KEYSTONE/ENNIO LEANZA

Künftig braucht es zwei Gefängniswärter, damit ein Häftling ein Gefängnis im Kanton Zürich verlassen kann. Das Zürcher Amt für Justizvollzug reagiert damit auf den Ausbruch von Vergewaltiger Hassan Kiko, der letzte Woche aus dem Gefängnis Limmattal fliehen konnte. Dies, weil Aufseherin Angela Magdici dem Verbrecher die Türen aufschloss. Seither sind die beiden auf der Flucht.

Die Massnahme erklärte Rebecca da Silva, Sprecherin der Justizdirektion, gegenüber TeleM1.