Urs Spinner, Sprecher des städtischen Hochbaudepartementes, bestätigte am Donnerstag die im «Tages-Anzeiger» gemeldete Zahl von Beschwerden. Einer der beiden Rekurrenten machte in einer Mitteilung geltend, die Stimmberechtigten könnten ihren Willen auf dem Stimmzettel aufgrund der Verknüpfung der beiden Bauvorhaben nicht korrekt ausdrücken. Er fordert deshalb, die Volksabstimmung zu verschieben.

Zudem würden mit der «unsachlichen Abstimmungszeitung sämtliche Rechtsgebote der objektiven und sachlichen Information blindlings und bewusst missachtet», heisst es in der Mitteilung weiter. Während der Stadtrat auf zwölf Seiten für das Stadion werbe, würde den Gegnern nicht einmal eine halbe Seite gewährt.