Kurzschluss
Zürich-Leimbach 14 Stunden ohne Strom

Ein Kurzschluss hat die Stromversorgung im Stadtzürcher Quartier Leimbach während über 14 Stunden lahmgelegt. Betroffen vom Unterbruch waren rund 2500 Haushalte.

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Ein Kurzschluss löste den Stromausfall aus. (Symbolbild)

Ein Kurzschluss löste den Stromausfall aus. (Symbolbild)

Keystone

Zum Kurzschluss gekommen war es am Montagnachmittag kurz nach 16 Uhr. Bei Bauarbeiten durch Dritte an der Leimbachstrasse wurde ein Kabelkanal mit zwei darin liegenden 11'000-Volt-Kabeln beschädigt. Dies führte zu einem Kurzschluss im Mittelspannungsnetz, wie das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) mitteilte.

Für die Bewohner des Quartiers Leimbach war danach kalte Küche angesagt. Wegen der starken Beschädigung konnten die beiden Kabel, die Leimbach mit Strom versorgen, nicht einfach repariert werden, sondern mussten durch ein neues Kabelstück ersetzt werden.

Die Reparatur sei mit erheblichen Tiefbau- und Spitzarbeiten am Betonrohrblock verbunden gewesen, heisst es in der Mitteilung. Erst danach habe das Kabelstück eingesetzt und die eine Leitung wieder in Betrieb genommen werden können.

Um den Stromausfall zu beheben, waren zehn Mitarbeitende des ewz die ganze Nacht im Einsatz. Um 6.34 Uhr konnte das Quartier wieder mit Strom versorgt werden. Bereits vor elf Tagen hatte ein Kurzschluss die Stromversorgung in Leimbach lahmgelegt.

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