Hochschulen
Zürcher Regierungsrat stärkt Netzwerk der Universitären Medizin

Der Zürcher Regierungsrat stärkt das Netzwerk der Universitären Medizin Zürich (UMZH). Er hat eine strategische Steuerung etabliert und erfüllt damit ein Legislaturziel der Regierung.

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Die Universität Zürich, die Zürcher Universitätsspitäler und die ETH Zürich haben sich in einem Netzwerk zusammengeschlossen. (Themenbild)

Die Universität Zürich, die Zürcher Universitätsspitäler und die ETH Zürich haben sich in einem Netzwerk zusammengeschlossen. (Themenbild)

Keystone

Um die UMZH - eine zentrale Säule des Lehr-, Forschungs- und Innovationsstandorts Zürich - weiter zu fördern, haben sich die Universität Zürich, die Zürcher Universitätsspitäler und die ETH Zürich als Partnerin in einem Netzwerk zusammengeschlossen.

Nun wird die Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerks neu mit einem Koordinationsmodell geregelt, teilte der Zürcher Regierungsrat am Donnerstag mit. Dieses sieht ein Koordinationsgremium mit einem strategischen Beirat vor.

Neue Position geschaffen

Den Vorsitz im Gremium soll die Direktorin oder der Direktor UMZH - eine neu geschaffene Position, die noch nicht besetzt ist - übernehmen. Die Person wird auch Mitglied der Universitätsleitung. Damit trägt die Universität die zentrale Verantwortung für die Positionierung und Weiterentwicklung der UMZH.

Der neue Direktor oder die neue Direktorin UMZH wird ihr Amt am 1. August 2018 antreten. Dann tritt auch die Änderung des Universitätsgesetzes sowie die Verordnungsänderung in Kraft.