Strassenbau
Zürcher Oberlandautobahn: Der Kanton bereitet die Übergabe an den Bund vor

Ab dem 1. Januar 2020 ist das Bundesamts für Strassen (ASTRA) und nicht mehr der Kanton für die Oberlandautobahn zuständig. Bis dahin sollen die planerischen Voraussetzungen für die "Lückenschliessung Zürcher Oberlandautobahn" geschaffen werden. Der Regierungsrat hat dafür 2,7 Millionen Franken bewilligt.

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Ab 2020 wird das ASTRA für die weitere Projektierung des geplanten Lückenschlusses zwischen Uster Ost und dem Grosskreisel Hinwil zuständig sein. (Archiv)

Ab 2020 wird das ASTRA für die weitere Projektierung des geplanten Lückenschlusses zwischen Uster Ost und dem Grosskreisel Hinwil zuständig sein. (Archiv)

KEYSTONE/STEFFEN SCHMIDT

Die Oberlandautobahn zwischen dem Brüttisellerkreuz und der Kantonsgrenze bei Rüti wird 2020 Teil des Schweizerischen Nationalstrassennetzes. Ab diesem Zeitpunkt ist das ASTRA auch für die weitere Projektierung des geplanten Lückenschlusses zwischen Uster Ost und dem Grosskreisel bei Hinwil zuständig.

Bis zum Wechsel der Zuständigkeiten müssen noch Vorarbeiten ausgeführt werden. Dafür hat der Regierungsrat 2,7 Millionen Franken bewilligt, wie er am Donnerstag mitteilte.

Insbesondere im neu geplanten Abschnitt zwischen Wetzikon und der Forchautostrasse beziehungsweise dem Grosskreisel Hinwil sind verschiedene zusätzliche Untersuchungen nötig, heisst es weiter.

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