Der Mann sei Mitte vierzig gewesen und seit Ende Juli inhaftiert. Er hatte sich beim Vorfall vom 24. August Brandverletzungen 2. und 3. Grades zugezogen, wie das Amts für Justiz am Dienstag mitteilte.

Aufgrund dieser Verletzungen wurde er mit der Sanität und in Polizeibegleitung umgehend ins Universitätsspital verlegt, wo er am Montag starb. (jgr)