Zürich
Corona-Pandemie, grosse Schneemengen, soziale Nöte: Der Stadtrat beantragt nachträglich 20,4 Millionen Franken für diverse Projekte

Der Zürcher Stadtrat beantragt dem Gemeinderat Nachtragskredite in Höhe von 20,4 Millionen Franken. 14,7 Millionen davon belasten die Erfolgsrechnung und 5,7 Millionen Franken die Investitionsrechnung.

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Wegen der grossen Schneemengen im Januar ist das Budget der Stadtreinigung für den Winterdienst bereits aufgebraucht, weshalb die Stadtreinigung für die Winterdienste zusätzlich 2 Millionen Franken benötigt.

Wegen der grossen Schneemengen im Januar ist das Budget der Stadtreinigung für den Winterdienst bereits aufgebraucht, weshalb die Stadtreinigung für die Winterdienste zusätzlich 2 Millionen Franken benötigt.

zvg/Stadt Zürich/Nightnurse Images

In der Erfolgsrechnung schlägt die Beschaffung von Schutzmaterial wegen der Coronapandemie mit 4,5 Millionen Franken zu Buche, wie der Stadtrat am Mittwoch mitteilte.

Wegen der grossen Schneemengen im Januar ist das Budget der Stadtreinigung für den Winterdienst bereits aufgebraucht, weshalb die Stadtreinigung für die Winterdienste zusätzlich 2 Millionen Franken benötigt. Weitere 2 Millionen Franken benötigt das Pilotprojekt «Wirtschaftliche Basishilfe» für Menschen, die keinen oder nur ungenügenden Zugang zur Sozialhilfe haben.

In der Investitionsrechnung beantragt der Stadtrat unter anderem 1,1 Millionen Franken für die Erneuerung der Elektro-Hauptverteilung an den Logistikstandorten Hagenholz und Wallisellen von ERZ, damit Elektrofahrzeuge an entsprechenden Ladestationen aufgeladen werden können.

Weil sich der Erwerb der landwirtschaftlichen Liegenschaft Risweg 113/115 in Leimbach ins laufende Jahr verschoben hat, werden 1,1 Millionen Franken benötigt. 0,8 Millionen Franken kostet die Bepflanzung der Balkone des ehemaligen Bettenhauses des Stadtspitals Triemli. (sda)