Zürich
Stadtverwaltung führt repetitive Corona-Tests ein

Im Rahmen der Pandemiebewältigung startet die Stadt Zürich mit repetitiven Coronatests in einzelnen Dienstabteilungen. Die freiwilligen Tests sollen den Gesundheitsschutz erhöhen und helfen, Ansteckungsketten rechtzeitig zu unterbrechen.

Stephanie Handschin
Merken
Drucken
Teilen
Die Schutzkonzepte müssen an den diversen Standorten trotz eingeführten repetitiv Tests weiterhin eingehalten werden.

Die Schutzkonzepte müssen an den diversen Standorten trotz eingeführten repetitiv Tests weiterhin eingehalten werden.

Archivbild: Walter Bieri/Keystone

Um den Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten, startet die Stadt Zürich nächste Woche in ersten Dienstabteilungen mit repetitiven Coronatests. Die Tests sind freiwillig und werden vor allem in Abteilungen durchgeführt, deren Mitarbeitenden vitale Leistungen erbringen oder keine Möglichkeit auf Homeoffice haben. Mit dieser Massnahme will die Stadt die Ausbrüche unter den Mitarbeitenden am Arbeitsplatz kontrollieren beziehungsweise verhindern, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt. Die Schutzkonzepte müssten trotzdem weiterhin eingehalten werden.

Tests bei Gesundheitsinstitutionen sind schon länger üblich

In Alterszentren und Pflegezentren der Stadt Zürich werden solche regelmässige Tests bereits seit Februar 2021 durchgeführt. Getestet werden Mitarbeitende mit direktem Kontakt zu den Bewohnerinnen und Bewohnern. Nach einem mehrwöchigen Pilotprojekt wurde dieses Verfahren auf alle Pflegezentren, Pflegewohngruppen und Alterszentren ausgeweitet.