Volksschule

Zürich: Schulversuch «starke Lernbeziehungen» wird erweitert

An dem Schulversuch «Starke Leistungen» sind in der dritten Staffel insgesamt zwölf Schulen beteiligt. (Symbolbild)

An dem Schulversuch «Starke Leistungen» sind in der dritten Staffel insgesamt zwölf Schulen beteiligt. (Symbolbild)

Weitere Klassen beteiligen sich im Kanton Zürich an einem Schulversuch, bei dem eine Schulklasse nur von zwei Lehrpersonen unterrichtet wird. Mit dem Start der dritten Staffel im August seien zwölf Schulen beteiligt.

Insgesamt sind damit rund 150 Klassen und 3'000 Schülerinnen und Schüler in den Schulversuch involviert, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. 

Neu dazu kommen die Schulen Dorf/Feld in Kloten, Ruggenacher 1 in Regensdorf und Am Wasser in Zürich. Im Schulversuch "Fokus starke Lernbeziehungen" wird die Zahl der Lehrpersonen pro Klasse auf grundsätzlich zwei begrenzt. Das Lehrerteam wird allenfalls durch Fachpersonen wie schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen beraten und unterstützt.

Mit dem Konzept sollen die Lernbeziehungen und der Regelklassenunterricht gestärkt und die Organisation des Schulalltags vereinfacht werden, wie es in der Mitteilung des Volksschulamtes heisst.

Der Ende 2012 bewilligte Schulversuch läuft seit August 2013. Er dauert bis Ende Schuljahr 2018/19 und wird wissenschaftlich evaluiert. Das erste Fazit falle positiv aus, sagte Bildungsdirektorin Regine Aeppli (SP) im letzten Sommer.

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