Zürich
Weltfrauentag: Die Polizei löst einen Sitzstreik gegen Polizeigewalt auf

Im Zusammenhang mit den Aktionen zum Internationalen Frauentag versammelten sich rund 100 Personen zu einem Sitzstreik bei der Rudolf-Brun-Brücke. Der Streik richtete sich gegen Polizeigewalt.

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Durch die Aktion kam es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen im Zürcher Kreis 1. Die Manifestantinnen und Manifestanten hatten sich demnach um etwa 18 Uhr in der Nähe der Brücke besammelt.

Durch die Aktion kam es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen im Zürcher Kreis 1. Die Manifestantinnen und Manifestanten hatten sich demnach um etwa 18 Uhr in der Nähe der Brücke besammelt.

Archivbild: Sandra Ardizzone

(sda) Die Stadtpolizei hat am Montagabend einen Sitzstreik bei der Rudolf-Brun-Brücke in Zürich aufgelöst. Dieser richtete sich gegen Polizeigewalt im Zusammenhang mit den Aktionen zum Internationalen Frauentag vom Samstag. Versammelt hatten sich rund 100 Personen.

Durch die Aktion kam es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen im Kreis 1, wie die Polizei meldete. Die Manifestantinnen und Manifestanten hatten sich demnach um etwa 18 Uhr in der Nähe der Brücke besammelt.

Mit Dialogteams und Lautsprecherdurchsagen machte die Polizei die Teilnehmenden auf die Illegalität der Kundgebung und die geltenden Covid-19-Vorschriften aufmerksam. Wer den Anweisungen nicht Folge leistete, wurde kontrolliert, verzeigt und weg gewiesen.