Zürich
Normalität kehrt zurück: Zürcher Corona-Sonderstab wird aufgelöst

Die Corona-Pandemie flaut ab, die Massnahmen sind gelockert. Aus diesem Grund löst der Kanton Zürich seinen Corona-Sonderstab per 30. Juni auf. Dieses Gremium unter der Leitung des Kommandanten der Kantonspolizei war seit rund einem Jahr aktiv. Ganz zum Normalbetrieb kehrt der Kanton jedoch noch nicht zurück.

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Neu wird zudem ein «Teilstab Pandemie» gebildet, dem weitere Fachleute angehören. Die Arbeitsgruppe Grossveranstaltungen, die Gesuche für Veranstaltungen prüft, bleibt weiterhin tätig.

Neu wird zudem ein «Teilstab Pandemie» gebildet, dem weitere Fachleute angehören. Die Arbeitsgruppe Grossveranstaltungen, die Gesuche für Veranstaltungen prüft, bleibt weiterhin tätig.

Archivbild: Gaetan Bally/Keystone

Der Sonderstab wird zwar per Ende Juni beendet. Das Thema Pandemie bleibt jedoch noch aktuell. Es wird künftig aber von der kantonalen Führungsorganisation KFO mit den normalen Zuständigkeiten bewältigt.

Ergänzt wird dieses Gremium neu durch Vertreterinnen und Vertreter der Staatskanzlei, der Städte Winterthur und Zürich sowie weiterer Behörden, um bei Bedarf eine rasche Koordination zu ermöglichen, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte.

Das Gremium breiter abzustützen war eine der Lehren aus der ersten Phase der Pandemie. Neu wird zudem ein «Teilstab Pandemie» gebildet, dem weitere Fachleute angehören. Die Arbeitsgruppe Grossveranstaltungen, die Gesuche für Veranstaltungen prüft, bleibt weiterhin tätig. Auch die Coronavirus-Hotline für die Bevölkerung bleibt bis auf Weiteres in Betrieb. (sda)