Zürich
Gegen Boots-Unfälle: Neue Sperrzone vor dem Höngger Wehr

Das Gummiböötlen auf der Limmat vor dem Höngger Wehr soll nicht mehr in brenzligen Situationen enden: Die Stadtpolizei hat eine neue Sperrzone definiert, in der Boote nichts zu suchen haben. Sie ist mit gelben Bojen markiert.

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Diese gelben Bojen sollen dafür sorgen, dass Böötlerinnen und Böötler früh genug nach links steuern und zur letzten Auswasserungsstelle vor dem Wehr gelangen.
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Wer die Bojen ignoriert und in die Sperrzone fährt, kann gemäss einer Mitteilung der Stadtpolizei vom Donnerstag gebüsst werden.
Bereits installiert sind Hinweistafeln, die auf die Ausstiegsstellen hinweisen, Rettungsleitern und Halteketten direkt am Wehr.

Diese gelben Bojen sollen dafür sorgen, dass Böötlerinnen und Böötler früh genug nach links steuern und zur letzten Auswasserungsstelle vor dem Wehr gelangen.

zvg/Stadtpolizei Zürich

Diese gelben Bojen sollen dafür sorgen, dass Böötlerinnen und Böötler früh genug nach links steuern und zur letzten Auswasserungsstelle vor dem Wehr gelangen. Wer die Bojen ignoriert und in die Sperrzone fährt, kann gemäss einer Mitteilung der Stadtpolizei vom Donnerstag gebüsst werden.

In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu lebensgefährlichen Situationen vor dem Höngger Wehr. Bereits installiert sind Hinweistafeln, die auf die Ausstiegsstellen hinweisen, Rettungsleitern und Halteketten direkt am Wehr. (sda)

Bereits installiert sind Hinweistafeln, die auf die Ausstiegsstellen hinweisen, Rettungsleitern und Halteketten direkt am Wehr.

Bereits installiert sind Hinweistafeln, die auf die Ausstiegsstellen hinweisen, Rettungsleitern und Halteketten direkt am Wehr.

zvg/Stadtpolizei Zürich