Zürich
Bauprojekt – Gebäude in der Manegg sollen zwischengenutzt werden

Auf dem Areal in der Manegg soll 2024 voraussichtlich die neue Schule Höckler entstehen. Die Gebäude, die bereits auf dem Areal stehen, sollten eigentlich dieses Jahr abgerissen werden. Nun sollen sie doch bis zu Baubeginn zwischengenutzt werden.

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In Zürich fänden sich immer weniger freie Räume und Gebäude, die ohne kommerziellen Druck genutzt werden könnten. Der Stadtrat soll darum prüfen, wie die Immobilien einer Zwischennutzung zugeführt werden können bis längstens Herbst 2024.

In Zürich fänden sich immer weniger freie Räume und Gebäude, die ohne kommerziellen Druck genutzt werden könnten. Der Stadtrat soll darum prüfen, wie die Immobilien einer Zwischennutzung zugeführt werden können bis längstens Herbst 2024.

Archivbild: LTA

(sda) Die bestehenden Gebäude auf dem Areal in der Manegg, auf dem 2024 voraussichtlich die neue Schule Höckler entsteht, sollen bis zum Baubeginn zwischengenutzt werden. Die Grundeigentümer haben bisher vorgehabt, die Liegenschaften dieses Jahr abzureissen.

In Zürich fänden sich jedoch immer weniger freie Räume und Gebäude, die ohne kommerziellen Druck genutzt werden könnten, heisst es im am Mittwoch vom Gemeinderat überwiesenen Postulat der Grünen. Der Stadtrat soll darum prüfen, wie die Immobilien einer Zwischennutzung zugeführt werden können bis längstens Herbst 2024.

Im Februar hatte der Gemeinderat entschieden, das Areal Allmendstrasse 91 bis 95 für 100 Jahre im Baurecht zu übernehmen, um dort eine Schule zu bauen. Das Bauprojekt muss aber noch an die Urne, Baubeginn wäre im Herbst 2024. Gemäss Vereinbarung darf auf dem Areal dann nichts mehr stehen.