Zürich
400 Einsatzkräfte trainieren bei der Übung «McFly 21» am Flughafen für den Notfall

Brennende Motoren und Kollision mit Drohne: Am Dienstag übten am Flughafen Zürich 400 Einsatzkräfte mit rund 160 Statisten für den Notfall.

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Die Feuerwehrmänner helfen den Passagieren bei der Übung.
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In dem Szenario kollidierte das Flugzeug mit einer Drohne.
Bei der simulierten harten Landung des Flugzeuges ist einer der Motoren in Brand geraten.
Die Notfallorganisationen haben einen genauen Plan, wie sie vorgehen werden.
Auch die Kantonspolizei Zürich ist hier im Einsatz.
Bei der Übung spielen rund 160 Statisten die Passagiere des Flugzeuges.
Schutz & Rettung Zürich leistete erste Hilfe vor Ort.
Die Passagiere mussten sofort versorgt werden, hier von Feuerwehrmännern.
Alle zwei Jahre müssen die Blaulichtorganisationen ein Notfall-Training durchlaufen, um für den Ernstfall vorbereitet zu sein.

Die Feuerwehrmänner helfen den Passagieren bei der Übung.

Keystone

Eine grosse Drohne ist mit einem Flugzeug kollidiert und bei der anschliessenden harten Landung ist einer der Motoren in Brand geraten: Diesen Notfall haben am Dienstag rund 400 Einsatzkräfte am Flughafen Zürich geübt. Ausserdem waren 160 Statisten an der Übung «McFly 21» mit dabei.

Das Flugzeug wurde evakuiert, die verletzten Passagiere versorgt und der Brand gelöscht. Im Anschluss werden dann die Abläufe kritisch unter die Lupe genommen und ein Fazit gezogen.

Alle zwei Jahre wird die Einsatzfähigkeit unter Beweis gestellt

Solche Übungen sind nötig, damit die Notfallorganisationen regelmässig ihre Einsatzfähigkeit überprüfen können und dass man daraus lernt, was man in Zukunft verbessern kann, wie Stefan Tschudin, COO Flughafen Zürich AG, erklärte.

Bei einem tatsächlichen Notfall müssen die verschiedenen Rettungsorganisationen Hand in Hand arbeiten. Damit alles möglichst reibungslos läuft, findet alle zwei Jahre eine grosse Übung statt. Beteiligt daran waren auch in diesem Jahr Kantonspolizei, Staatsanwaltschaft, Schutz & Rettung, Swiss, der Flughafen Zürich, das Airport Emergency Team und der kantonale Zivilschutz. (sda)

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