Sie wehren sich dagegen, dass Gemeinden Zonen festlegen können, in denen bei Bauprojekten die Nutzung von erneuerbaren Energien vorgeschrieben ist.

Der Entscheid fiel wie erwartet deutlich mit 254 zu 1 Stimmen. Die Vorlage kommt vors Volk, weil die FDP Anfang September 2013 zusammen mit CVP, EDU und SVP das Referendum gegen einen entsprechenden Kantonsrats-Entscheid einreichte.

Die Bürgerlichen wehren sich gegen "staatlich verordneten Ökozwang" und warnen vor höheren Mieten und "massiven Eingriffen ins Privateigentum".

Ganz einig sind sich die Bürgerlichen bei dieser Vorlage aber nicht. An einer gleichentags stattfindenden Medienkonferenz des Ja-Komitees meldeten sich SVP- und FDP- Gemeindepräsidenten zu Wort, welche die Vorlage unterstützen. Die Volksabstimmung findet am 9. Februar statt.