Seit mehreren Jahren macht die Polizei auf das Feuerwerks-Verbot rund ums Seebecken aufmerksam. Diese Kampagne zeigt offenbar Wirkung. Wie die Stadtpolizei am Donnerstag mitteilte, wird mittlerweile weniger Feuerwerk abgebrannt als früher. Dennoch komme es nach wie vor zu gefährlichen Situationen.

Deshalb werden die Stadtpolizei und die Veranstalter des Silvesterzauber-Feuerwerks auch in diesem Jahr Kontrollen durchführen. Wer Feuerwerkskörper auf dem Festgelände abfeuert, muss mit einer Busse oder je nach Art des Vorfalls auch mit einer Verzeigung rechnen. Feuerwerk kann durch die Polizei auch vorsorglich eingezogen werden.