Lotteriefonds

Zürcher Regierungsrat unterstützt Waldlabor und Innovationspark

Ein Waldlabor zum 100. Geburtstag des Waldwirtschaftsverbands ist eines von zwölf Projekten, das der Regierungsrat aus dem Lotteriefonds unterstützt.

Ein Waldlabor zum 100. Geburtstag des Waldwirtschaftsverbands ist eines von zwölf Projekten, das der Regierungsrat aus dem Lotteriefonds unterstützt.

Ein Waldlabor zum 100. Geburtstag des Waldwirtschaftsverbands, eine Dauerausstellung auf dem Gelände des Innovationsparks sowie die Sanierung des Klosters Kappel werden mit knapp 1,5 Million Franken aus dem Lotteriefonds unterstützt. Der Zürcher Regierungsrat unterstützt insgesamt zwölf Projekte.

Der Waldwirtschaftsverband plant an einem noch zu bestimmenden Ort ein "erlebnisorientierter Bildungs- und Forschungsort", wie es in einer Mitteilung des Regierungsrates vom Donnerstag heisst. Der Regierungsrat hat dafür 500'000 Franken aus dem Lotteriefonds bewilligt.

Ebenfalls ein Begegnungsort soll der Pavillon des Innovationsparks Zürich auf dem Areal des ehemaligen Militärflugplatzes Dübendorf werden. Die Stiftung Innovationspark will darin unter anderem eine Café-Bar sowie eine Ausstellung über den geplanten Wirtschafts- und Innovationsraum und über Zürcher Innovationen einrichten. Für die Stiftung gibt es dafür 450'000 Franken.

Der Verein Kloster Kappel erhält 480'000 Franken, damit dieser die Planungsarbeiten fortsetzen und ein baureifes Projekt für die Sanierung und Umnutzung der Klosteranlage ausarbeiten kann.

Insgesamt 12 Projekte

Insgesamt unterstützt der Regierungsrat zwölf Projekte mit rund 2,6 Millionen Franken aus dem Lotteriefonds. Weitere Beiträge gehen an eine neue Bestuhlung der Maag-Halle (300'000 Franken), an die Orgel-Sanierung im Kloster Disentis (100'000 Franken) und ein Projekt des Vereins Sonos zu Gunsten von gehörlosen Erwerbstätigen (129'000 Franken).

Zudem hat der Regierungsrat Geld für die Erneuerung der Infrastruktur im Kulturzentrum Kraftfeld in Winterthur (164'000 Franken), die Herausgabe einer kritischen Robert Walser-Ausgabe (250'000 Franken) sowie die nach Bangladesch geflohenen Rohingya (250'000 Franken) gesprochen.

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