Zürich

Zürcher Psychologin Florentina Mattli gewinnt Preis für Altersforschung

die Universität Zürich (Symbolbild)

die Universität Zürich (Symbolbild)

Drei junge Schweizer Altersforscher wurden für ihre Arbeiten mit dem Vontobel-Preis ausgezeichnet. Der erste Preis geht an die Psychologin Florentina Mattli, die an der Universität Zürich forscht.

Die Psychologin und Altersforscherin Florentina Mattli gewinnt den ersten Preis des mit 30 000 Franken dotierten Vontobel-Preises 2012.

Florentina Mattli arbeitet als Assistentin am Psychologischen Institut der Universität Zürich und befasst sich mit der selbständigen Handlungsregulation im Alltag älterer Menschen. In ihrer mit 20 000 Franken prämierten Studie ist Mattli der Frage nachgegangen, wie es älteren Personen gelingen kann, gleich gute Leistungen wie jüngere zu erzielen.

Der zweite Preis geht an Heike Daniel und Stefan Bachmann. Heike Daniel arbeitet als Ergotherapeutin und Stefan Bachmann als Chefarzt in den Kliniken Valens SG. Ihre Arbeit untersucht, wie mit moderner Kommunikationstechnik Daten erfasst werden können, um Diagnostik und individuelle Abstimmung von Interventionsmassnahmen zu verbessern.

Mit dem Vontobel-Preis soll der Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis unterstützt werden. Teilnahmeberechtigt sind Nachwuchsforscherinnen und -forscher, die in der Schweiz tätig sind oder einen engen Bezug zur Schweiz haben.

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