Während die Preise im Durchschnitt unverändert blieben, zeigen einzelne Posten aber durchaus Bewegungen nach oben oder unten. So sanken die Preise für Kleider und Schuhe innert Jahresfrist um 6,7 Prozent, für Freizeit und Kultur mussten die Konsumierenden 4,8 Prozent weniger zahlen, und die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke schlugen mit 3,8 Prozent weniger zu Buche.

Etwas teurer wurden dagegen beispielsweise alkoholische Getränke und Tabak (+ 1 Prozent), Wohnen und Energie (+1,6 Prozent) Restaurants und Hotels (+1,7 Prozent) sowie Erziehung und Unterricht (+1,8 Prozent). (sda)