Aufgeführt sind die Anliegen in einer Broschüre, an der 25 Kinder im Alter zwischen neun und 13 Jahren mitgearbeitet haben, wie die Sozialen Dienste der Stadt Zürich am Mittwoch, dem Tag der Kinderrechte, mitteilten. Die Kinder beschäftigten sich mit den Themen Aussenräume, Schulanlagen, Persönlichkeitsrechte/Privatsphäre und Wohnen.

Bei der Planung von Aussenräumen in Siedlungen und öffentlichen Anlagen ist es den Kindern wichtig, eigene Ideen einbringen zu können. In Schulanlagen wünschen sie sich Wandflächen, die sie mit Zeichnungen und Bildern mitgestalten können. Auch Rückzugsorte drinnen und draussen sind ihnen wichtig, wie es weiter heisst.

Die Kinder stellen ihre Ideen am Donnerstag von 16-17 Uhr im Haus der Industriellen Betriebe (Beatenplatz 2) vor. Anschliessend an die Präsentation diskutieren sie mit Zuständigen aus Verwaltung und Politik sowie dem Publikum über ihre Anliegen und die Umsetzungsmöglichkeiten.

Anwesende Fachpersonen sind Janis Willuweit (Spielplatzverantwortlicher von Grün Stadt Zürich), Claudia Kaufmann (Ombudsfrau der Stadt Zürich), Christine Seidler (Gemeinderätin), Monika Bachmann (Vertreterin der Liegenschaftenverwaltung), Pascal Kreuer (Leiter der Kinder- und Jugendpartizipation Mega!phon) sowie eine Vertreterin der Schulhausplanung der Stadt Zürich. Moderiert wird das Gespräch von der Journalistin Andrea Fischer-Schulthess.