WEF 2018

Zürcher Kantonspolizei leistet 200'000 Stunden für sicheres WEF

Die Kantonspolizei empfängt Gäste am Flughafen und begleitet sie sicher bis Davos. (Symbolbild)

Die Kantonspolizei empfängt Gäste am Flughafen und begleitet sie sicher bis Davos. (Symbolbild)

Gäste am Flughafen empfangen und sie sicher nach Davos ans WEF begleiten: Die Zürcher Kantonspolizei steht dieser Tage zusätzlich für die Sicherheit von zahlreichen Weltpolitikern im Einsatz. Bis zum Abschluss des Weltwirtschaftsforums werden die Polizistinnen und Polizisten über 200'000 Arbeitsstunden dafür geleistet haben.

Gäste am Flughafen empfangen und sie sicher nach Davos ans WEF begleiten: Die Zürcher Kantonspolizei steht dieser Tage zusätzlich für die Sicherheit von zahlreichen Weltpolitikern im Einsatz. Bis zum Abschluss des Weltwirtschaftsforums werden die Polizistinnen und Polizisten über 20'000 Arbeitsstunden dafür geleistet haben.

In den vergangenen Tagen hat die Kantonspolizei Zürich für die sichere Anreise von rund 130 völkerrechtlich geschützten Gästen ans WEF gesorgt. Für diese Personen müssten besondere Schutzmassnahmen gewährleistet werden, schreibt die Kantonspolizei in einer Mitteilung vom Freitag.

Die Polizistinnen und Polizisten sorgen für die Sicherheit bei der Einreise der Gäste am Flughafen Zürich und auch während der Reise nach Davos. An den beiden Spitzentagen waren dabei jeweils über 400 Mitarbeitende der Kantonspolizei nur oder vor allem für das WEF im Einsatz. Von den 20'000 Arbeitsstunden insgesamt fiel lediglich etwa ein Fünftel in Davos an.

Unterstützung durch Stadtpolizei

Den Hauptteil dieser Einsätze absolvierte die Kantonspolizei am und um den Flughafen Zürich und auf den Verschiebungsrouten nach Davos. Beim Begleiten der Konvois wurde sie von der Stadtpolizei Zürich unterstützt, die daneben durch sicherheitspolizeiliche Aufgaben in der Stadt Zürich stark engagiert ist.

Der Einsatz in Davos wird nach den geltenden Ansätzen der Vereinbarung über die interkantonalen Polizeieinsätze vom Kanton Graubünden entschädigt. Die Verrechnung des Aufwands für den Schutz von völkerrechtlich geschützten Gästen erfolgt wie üblich über den Bund.

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