Die heutigen Standorte und Angebote des KJPD blieben ebenso erhalten wie dessen grundsätzliche Ausrichtung, teilte der Zürcher Regierungsrat am Dienstag mit.

Weitergeführt werde auch die Zusammenarbeit des KJPD mit Familien, Schulen sowie den verschiedensten Einrichtungen vom schulpsychologischen Dienst über die Kinderschutzbehörden bis hin zur Jugendstaatsanwaltschaft.

Die Zusammenlegung erfolgt per 1. Januar 2016. Der KJPD wird als Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie zur vierten PUK-Klinik.

Dies fördert laut Mitteilung den Wissenstransfer zwischen den beiden bisher getrennten Bereichen. Zudem könnten Engpässe besser überbrückt werden.

Und schliesslich sei der Zusammenschluss eine Vorbereitung für die Verselbstständigung der PUK als öffentlich-rechtliche Anstalt. Dieser Schritt werde voraussichtlich in zwei Jahren erfolgen, schreibt die Regierung.