Die Mitglieder beschlossen deshalb Stimmfreigabe, wie die Partei am späten Montagabend mitteilte.

Für die Bildungsinitiative sind somit nur die SP und die AL. Alle anderen Parteien stehen der Vorlage kritisch gegenüber. Die Initiative verlangt, dass alle im Kanton wohnenden Personen kostenlosen Zugang zu öffentlichen Bildungseinrichtungen erhalten sollen. Studiengebühren an den Hochschulen würden somit abgeschafft.

Lehrmittel würden gratis abgegeben, Schullager und Ausflüge wären ebenfalls kostenlos. Dem Kanton entstünden bei einer Annahme Mehrkosten von rund 100 Millionen Franken.