«Gahts-no!-Priis»

Zürcher FDP-«Gaht's-no!-Priis» 2011 zum zweiten Mal verliehen

Der «Gahts-no!-Priis» der FDP des Kanton Zürich

Der «Gahts-no!-Priis» der FDP des Kanton Zürich

Weil sie ein Kinderkleid mit einer etwas zu langen Schärpe verkaufte, ist eine Boutiquebesitzerin in der Zürcher Innenstadt in die Mühlen der Bürokratie geraten. Sie erhielt am Samstag den «Gahts-no!-Priis» der FDP des Kantons Zürich.

Genau 12 Zentimeter zu lang sei die Schärpe, befanden die Kontrolleure des kantonalen Labors, wie es in einer Mitteilung der Partei zur Preisverleihung heisst. Um zu erfahren, wie lange das Stoffstück denn sein dürfe, habe die Ladenbesitzerin sich an verschiedene Stellen wenden müssen, was sie insgesamt 300 Franken gekostet habe.

Den Preis aus einem Zertifikat und einem Plakat zum Selber- Gestalten bestehenden Preis vergab die FDP zum zweiten Mal. Ausgewählt wird jeweils ein Opfer absurder Bürokratie-Entscheide.

Damit unterstreicht die Partei ihren Kampf gegen bürokratische Hürden, den sie mit verschiedenen Vorstössen auch auf politischer Ebene führt.

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