Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei für die CVP zwar ein Kernanliegen. Die Vorlage bringe aber keine neuen Lösungsansätze, sondern verschiebe lediglich die Belastung zu den Unternehmen.

Die Initiative würde Unternehmen, inklusive Selbständige und Startups, zu einer weiteren Zwangsabgabe verpflichten, teilte die CVP am Montag mit. Dies gefährde weitere Arbeitsplätze und dies in einer Zeit, in der durch den starken Franken ohnehin schon ein schwieriges Umfeld bestehe. Die Initiative, die am 25. September vors Volk kommt, fordert, dass sich Unternehmen an der Kinderbetreuung beteiligen.

Nein sagt die CVP des Kantons Zürich auch zur Kulturland-Initiative, über die allerdings erst am 27. November abgestimmt wird.