Kanton Zürich
Zivilschützer leisteten im vergangenen Jahr fast 45'000 Diensttage

Im Jahr 2013 haben die Zivilschützer im Kanton Zürich mehr als 44'500 Diensttage in Wiederholungskursen und bei verschiedenen Einsätzen geleistet. Das sind rund mehr als 1000 Dienstage mehr als im Vorjahr.

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Zivilschützer trainieren ihre Fähigkeiten bei einer Übung, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. (Archiv)

Zivilschützer trainieren ihre Fähigkeiten bei einer Übung, um für den Ernstfall gerüstet zu sein. (Archiv)

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Die Zahl der Diensttage im Rahmen von Wiederholungskursen lag mit 22'628 knapp 3000 Tage tiefer als im Jahr zuvor, wie das Amt für Militär und Zivilschutz am Dienstag mitteilte. An 22'000 Diensttagen (Vorjahr: 18'000) leisteten die Zivilschützer Einsätze für Katastrophen- und Nothilfe sowie für die Werterhaltung von Schutzbauten und Material.

Im Rahmen von Katastrophen-, Nothilfe- und Instandstellungseinsätzen wurden 264 Personentage geleistet. Ausser für Instandstellungsarbeiten im Zürcher Oberland nach Unwettern wurde der Zivilschutz vor allem zur Betreuung von Personen, die nach Bränden ihr Heim verloren hatten oder zur Unterstützung des Personals von Heimen während krankheitsbedingten Ausfällen aufgeboten.

Zugunsten der Gemeinschaft gin die Zahl geleisteter Dienstage mit 7384 ebenfalls deutlich in die Höhe. Unterstützung erhielten beispielsweise das kantonale Schwingfest, die Winterthurer Musikwochen, die Tour de Suisse sowie Berggemeinden.