Verkehr
Winterthur: 30 Millionen für Busverbindungen in Neuhegi-Grüze

Der Verkehr im Gebiet Neuhegi-Grüze wird in den kommenden Jahren stark zunehmen. Damit der Busverkehr nicht darunter leidet, hat der Stadtrat ein Massnahmenpaket beschlossen - darunter zusätzliche Busspuren und verlegte Trassees.

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Im Entwicklungs-Gebiet Neuhegi-Grüze wird der Verkehr voraussichtlich zunehmen. Anhand der beschlossenen Massnahmen soll der Busverkehr vor Einschränkungen bewahrt werden.

Im Entwicklungs-Gebiet Neuhegi-Grüze wird der Verkehr voraussichtlich zunehmen. Anhand der beschlossenen Massnahmen soll der Busverkehr vor Einschränkungen bewahrt werden.

Keystone

Die Gesamtkosten dürften gemäss einer Mitteilung vom Freitag etwa 30 Millionen Franken betragen, verteilt auf die nächsten 15 Jahre. Die Stadt Winterthur muss davon aber nur etwa 3 Millionen selber bezahlen. Der Löwenanteil wird vom Kanton Zürich über den Strassenfonds und vom Bund über den Agglomerationsfonds finanziert.

Die Stadt rechnet damit, dass voraussichtlich 2017 mit den ersten Massnahmen im Dreieck Frauenfelder-, Grüzefeld- und Seenerstrasse begonnen werden kann.

Ziel ist es, dass die Stadtbusse trotz der Entwicklung im Gebiet Neuhegi-Grüze pünktlich und zuverlässig verkehren können. Geplant sind neben Lichtsignalanlagen auch zusätzliche Busspuren, Vereinfachungen von Kreuzungen und neue Trassees.