Die Unregelmässigkeiten kamen bei einer ordentlichen internen Kontrolle ans Tageslicht, wie die Stadt Zürich am Mittwoch mitteilte. Eine genaue Prüfung habe gezeigt, dass strafrechtlich relevante Verfehlungen nicht auszuschliessen seien.

Das Strafverfahren wird von der Zürcher Staatsanwaltschaft I geführt. Dort war am späteren Mittwochnachmittag niemand mehr für nähere Angaben erreichbar.

Auch bei der Stadt Zürich gab es auf Anfrage keine weiteren Informationen. Über die Höhe des Deliktbetrags könne man keine Angaben machen, sagte Andres Oehler, Stabschef des Hochbaudepartements, auf Anfrage der SDA. Auch konkrete Angaben über die Unregelmässigkeiten machte er keine.

Die Immobilienbewirtschaftung der Stadt Zürich (IMMO) ist Eigentümervertreterin und Bewirtschafterin von städtischen Liegenschaften wie Schulhäusern, Verwaltungsgebäuden, Sportanlagen und anderen städtischen Institutionen. (sda)