Schulbauten

Vier Grundstücke an der Goldküste sind mögliche Mittelschulstandorte

Das Interesse der Gemeinden an der Ausschreibung für einen neuen Standort einer Mittelschule war gross.

Das Interesse der Gemeinden an der Ausschreibung für einen neuen Standort einer Mittelschule war gross.

Vier Grundstücke in den Gemeinden Meilen, Uetikon am See und Stäfa kommen als mögliche Standorte für eine neue Mittelschule am rechten Zürichseeufer in Frage. Alle Grundstücke erfüllen laut Bildungsdirektion die Eignungskriterien.

Nun wird eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Im Frühling hat der Regierungsrat eine Gesamtstrategie für Schulbauten bis 2040 beschlossen. Diese sieht den Bau von drei neuen Mittelschulen ab 2020 vor. Die Baudirektion hat deshalb im Auftrag der Bildungsdirektion in einer ersten Phase verschiedene Grundstücke am rechten Zürichseeufer geprüft.

Insgesamt wurden elf Standorte von Kanton, Gemeinden und Privateigentümern unter die Lupe genommen, wie die Bildungsdirektion am Dienstag mitteilte. Ihr besonderes Augenmerk richteten die mit der Prüfung betrauten Fachleute auf das potenzielle Einzugsgebiet und die Schülerzahl, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr, die realisierbare Mindestgeschossfläche und den Bodenpreis.

Bis Mitte 2014 sollen die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie vorliegen. Anschliessen werde der Regierungsrat über das weitere Vorgehen entscheiden. Die Evaluation von Grundstücken auf der linken Seeuferseite soll Anfang des nächsten Jahres beginnen, wie es weiter heisst.

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