Drei Monate lang wird Werbung über die Screens verbreitet, wie das Hochbaudepartement am Donnerstag mitteilte.. Diese könnten auch für Informationen von allgemeinem Interesse genutzt werden - etwa zu kulturellen Veranstaltungen, heisst es in der Mitteilung.

Während dem Test werden ökologische und "stadträumliche" Aspekte untersucht, etwa Lichtimmissionen, Energieverbrauch, Wirkung in den öffentlichen Raum und Auswirkungen auf die Aufenthaltsqualität. Bevölkerung, Pendler und Besucher werden zudem befragt.

Im Januar 2014 startet dann ein weiterer Versuch. An fünf Standorte werden Plakat-Leuchtdrehsäulen aufgestellt. Auch hier werden laut Mitteilung Daten erhoben und Umfragen durchgeführt.

Die Tests führt die Stadt zusammen mit zwei Aussenwerbefirmen durch. Die Kosten (deren Höhe am Donnerstagvormittag nicht zu erfahren waren) werden geteilt. Die Stadt erhält auch einen Anteil der Einnahmen. Sollten sich die Versuche als positiv erweisen, so könnten künftig mehr derartige Riesen-Screens und Säulen in der Stadt stehen und herkömmliche Plakatwände ersetzen.

Die Stadt erhält auch einen Anteil der Einnahmen. Diese würden sich ab 2014 voraussichtlich auf 25'920 Franken pro Säule und Jahr belaufen. Sollten sich die Versuche als positiv erweisen, so könnten künftig mehr derartige Riesen-Screens und Säulen in der Stadt stehen und herkömmliche Plakatwände ersetzen.