Der Seilgruppe der Stadtpolizei Zürich gelang es trotz Unterstützung der Höhenretter von Schutz & Rettung nicht, die Verstorbene in dem steil abfallenden Gelände zu bergen, wie die Stadtpolizei mitteilte. Dafür wurde ein Helikopter der Rega benötigt.

Die 90-Jährige war am Donnerstag, 22. November, mit einer Wandergruppe von der Bergstation "Felsenegg" in Richtung Uetliberg unterwegs. Rund zwei Kilometer vor dem Uetliberg blieb sie alleine auf einer Parkbank bei der "Fallätsche" zurück.

Am Abend wurde sie als vermisst gemeldet und rund ein Dutzend Polizisten mit Diensthunden machten sich auf die Suche. Am anderen Morgen wurde diese mit rund 50 Polizistinnen und Polizisten, Hunden und Mitarbeitenden der Feuerwehr Stallikon intensiviert.

Auch ein Polizeihelikopter mit Wärmebildkamera und spezialisierte Grenadiere waren im Einsatz. Eine Drohne lieferte Bilder aus der Vogelperspektive. Doch die Vermisste blieb verschwunden.

Die Todesumstände werden nun von der Staatsanwaltschaft und dem Institut für Rechtsmedizin geklärt. Das Forensische Institut rückte zur Spurensicherung aus.

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